Dr. Edgar Endlein engagiert sich für den wissenschaftlichen Nachwuchs und zwar als Mentor für das Ada-Lovelace-Projekt. Er kann aus seiner Erfahrung viel weitergeben, denn Dr. Endlein ist Leiter der Forschung und Entwicklung für die Marken Frosch und Erdal des Unternehmens Werner & Mertz in Mainz. Seit Anfang 2014 ist er ein Mentor. „Seine“ Mentee promoviert demnächst in Biologie an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Warum wurde er Mentor und was bringt´s?
„Ich mache das einfach gerne. Es liegt mir am Herzen.“
„Ich fand die Grundidee des Ada-Lovelace-Programms von Anfang an interessant, einleuchtend und daher unterstützenswert. Ich habe selbst zwei Töchter, die in naher Zukunft ein Studium aufnehmen werden. Insofern gibt es für mich auch eine private, persönliche Motivation, mich als Mentor zu engagieren.“
Der Abteilungsleiter hat sich schon öfter für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eingesetzt. Daher findet Herr Endlein das Mentoring-Projekt super:
„Toll, dass es ein solches Programm überhaupt gibt und dass es so professionell gemanagt wird.“
Auch seine Mentee hat die Gelegenheit gut genutzt:
„Meine Mentee hat klare Vorstellungen von ihrer Zukunft - das gefällt mir. Ich hatte im Verlauf der letzten Monate viele interessante Gespräche und Treffen innerhalb des ALP.“
Auch Mentoren bringt das Programm etwas
„Ich selbst lernte und lerne noch immer andere Sichtweisen und neue Ansätze des wissenschaftlichen Nachwuchses kennen, die auch für mich und damit meinen Arbeitgeber wieder befruchtend sein werden. Vor allem möchte ich mehr über die Erwartungshaltung der Mentee an die berufliche Situation in der Industrie erfahren.“
Das Wichtigste ist jedoch, dass die Mentee weiterkommt und durch das Mentoring einen besseren Einstieg in die Wirtschaft findet. Das zumindest findet Dr. Endlein:
„Ich würde mich freuen, wenn ich mit meiner Lebens- und Berufserfahrung meiner Mentee wertvolle Tipps und Einblicke in ihre berufliche Zukunft geben konnte.“